Mit dem Rauchen aufhören

“Mit dem Rauchen aufhören!”

Ein Vorsatz, den viele Konsumenten haben oder zumindest schon einmal in ihrer Karriere als Raucher hatten.

Und wie das mit Vorsätzen oft so ist – es bleibt bei dem Vorsatz. Wohlwissend, dass das Rauchen von Zigaretten, Zigarren oder Pfeife der Gesundheit massiv schadet und verantwortlich für jährlich ca. 8.000.000 Todesfälle weltweit ist, die auf das Rauchen zurückzuführen sind.

Oft kommt die Einsicht erst dann, wenn bereits Schlaganfälle und/oder Herzinfarkte den Raucher heimgesucht haben, oder die Diagnose Krebs gestellt wurde. In vielen Fällen leider zu spät.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und Rauchen ist eine (ungesunde) Gewohnheit, an die sich der Zigarettenabhängige klammert. Der psychische Aspekt des Rauchens ist, meiner Meinung nach, einer der wesentlichsten Faktoren, der die Abhängigkeit ausmacht.

Das Ritual sich eine Zigarette anzuzünden, das Gefühl etwas in der Hand zu haben, der Inhalationsprozess, das genussvolle Ausatmen des Rauches und nicht zuletzt der gesellschaftliche Aspekt, machen einen großen Teil dieser Abhängigkeit aus. Wer bleibt schon gerne auf einer Party alleine im Saal, wenn der Rest des Freundeskreises auf die Terasse geht, um dort zu rauchen und interessante Gespräche zu führen?

Diese Angewohnheiten, die uns über Jahre oder sogar Jahrzehnte begleiten, wollen und/oder können wir nicht einfach aufgeben. Könnten wir das, hätten wir es längst getan. Diese liebgewonnenen Rituale stellen wir über das Bewusstsein, dass der Begriff “Sargnagel”, als flapsige Beschreibung einer Zigarette, in der Realität eine Metapher ist, die treffender nicht sein könnte.

Wenn wir uns dann doch ernsthaft mit dem Rauchausstieg befassen, versuchen wir es mit Produkten der Pharmaindustrie.  Diese Produkte regulieren zwar unseren Nikotinspiegel oder sprechen bestimmte Rezeptoren im Gehirn an, die für das Verlangen nach der nächsten Kippe zuständig sind und dieses Verlangen unterbinden und in manchen Fällen mag das auch funktionieren, aber was alle miteinander nicht schaffen ist, uns zu erlauben, unser geliebtes Ritual beizubehalten, was uns so viel bedeutet und ohne das wir uns ein Leben  kaum vorstellen können.

Wäre ich nicht in Berührung mit der E-Zigarette gekommen, wäre ich vermutlich einer der Fälle gewesen, bei dem erst der Blitz hätte einschlagen müssen, damit ich mich auf eine Rauchentwöhnung eingelassen hätte. Das oben beschrieben Ritual aufgeben zu müssen wäre für mich nahezu undenkbar gewesen.

Die E-Zigarette lässt mir dieses Ritual, ohne dass ich eine unüberschaubare Vielzahl von Giftstoffen inhaliere. Ein Restrisiko bleibt, die E-Zigarette ist nicht “gesund”, aber ich spüre am eigenen Leib, dass Nebenwirkungen, die ich durch Jahrzehntelangen Zigarettenkonsum hatte, ausbleiben und meine Lebensqualität – im Vergleich zur Lebensqualität mit der analogen Zigarette – um ein Vielfaches gestiegen ist.

Wenn DU diese Seite über die Sucheinträge in deiner Suchmaschine gefunden hast, gehe ich davon aus, dass du dich mit dem Rauchausstieg befasst und wahrscheinlich gerade nach einer Möglichkeit suchst, um mit dem Rauchen aufhören zu können. Ich bin weder Arzt noch Wissenschaftler -und, was noch wichtiger ist, niemand bezahlt mich für die Arbeit, die ich in das Projekt KIPPENSCHREDDER stecke. Ich bin, genau wie Du, Konsument, der eine lange Karriere als intensiver und leidenschaftlicher Raucher hinter sich hat. Ich habe in den letzten 4,5 Jahren viele Erfahrungswerte mit der E-Zigarette gesammelt und alles was ich in diesem Projekt von mir gebe, ist ein Resultat aus diesen Erfahrungen, die mich zu der Erkenntnis bringen, dass die E-Zigarette eine tolle und weniger schädlichere Alternative zur analogen Zigarette ist, die es mir ermöglicht hat, das Rauchen aufzugeben.

Ich bin Nichtraucher – und das ist gut so!